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ZERTIFIKATE

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Prothetik


Wer wünscht sich nicht,  die eigenen Zähne lebenslang zu behalten !

Leider, -  trotz des steigenden Zahnbewusstseins und Prophylaxe gehen die Zähne  immer noch aus verschiedenen Gründen verloren.  

 

Prothetischer Zahnersatz soll  die dadurch beeinträchtigten Kaufunktionen, Sprache(Lautbildung) und Ästhetik wiederherstellen. Durch mordene Materialien und Therapieansätze ist die Zahnlosigkeit heutezutage kein  Hindernis für eine gesicherte Lebensqualität und integriertes Sozialleben. Mit einem Wort, Sie können wieder hemmungslos lachen !


Man unterscheidet   

Festsitzende Prothetik:  Kronen, Brücken und Implantatprothetik

Abnehmbare Prothetik : Teilprothese und Totalprothese  


Zahnersatz prothetik hietzing kronen prothesen  implantate



Kronen  


Ist der einzelne Zahn so stark zerstört, dass er mit Füllung / Inlay nicht mehr versorgt werden kann, oder nach einer Wurzelbehandlung so stark geschwächt ist,   kann der Zahn durch Kronen wie in einer Schutzhülse geschützt werden und somit  noch für lange Zeit in Funktion erhalten werden.


Die Krone ist hochwertig  und langlebig, sie erfüllt  kosmetisch und funktionell höchste Ansprüche. Nach Material der Käppchen unterscheidet man Vollkeramik-Kronen / Metallbasierte Kronen – Goldlegierung / Nichtedelmetallegierung/Titan.

Über den Käppchen wird mit Keramik verblendet.

Verglichen zur Metallkäppchenkrone ist die Vollkeramikkrone ästhetischer und bioverträglicher, aber auch preislich höher.


Je nach der ausgewählten Kronenart wird der Zahn nach Betäubung von alle Seiten (rundum) beschliffen, um den nötigen Platz für die Krone zu schaffen. Anschließend wird ein  sauberer Abdruck genommen. Der zertifizierte Zahntechniker fertigt am Modell die Krone an, die in allen Details und Formen und Farben einem naturlichen schönen Zahn gleich ist. Bei der nächsten Sitzung wird die Krone nach Anprobe in den Mund intergriert.


Kontraindikation:  bei unsanierter Parodontopathie sowie bei Veneer Beschliff.

Mögliches Risiko:    Schleifenpulpitis.

Nachteil:  die Präparation raubt  Zahnsubstanz, der Preis.



Brücken    


Nach Verlust eines Zahnes entsteht eine Lücke. Nach einiger Zeit wächst  der Zahn im Gegenkiefer immer länger, die benachbarten Zähne  der Lücke kippen in die Lücke hinein, dadurch werden der Biss und das Kiefergelenk stark durch den erhhöhten Kaudruck belastet.

Daher ist ein baldiger Zahnersatz nach dem Zahnverlust sehr wichtig !


Die Brücke ist eine hochwertige Versorgung um eine Lücke zu überbrücken.

Auf den benachbarten Zähnen werden Kronen angesetzt, die verbindenden Brückenglieder ersetzen den fehlenden Zahn in Funktion und Ästhetik. Das stabile Brückengerüst trägt allen Kaudruck und kann aus Zirkonoxid-Keramik , Goldlegierung, Nicht-Edelmetalllegierung oder Titan bestehen. Über dem Brückengerüst wird eine Schicht  Keramikmasse verblendet, so verleiht man der Brücke eine natürliches Aussehen.


Der Herstellungsprozess  ist dem der Kronen ähnlich, verlangt  gute und saubere Arbeitsfertigkeit, um die Hochwertigkeit der Brücke zu erlangen.

Vorteil:  höchste Ästhetik, festsitzend, lange Lebensdauer

Nachteil: Die benachbarten Zähne müssen beschliffen werden.

               Lebensdauer hängt von den Pfeilerzähnen ab.

Kontraindikation:  bei bestehenden unsanierten parodontalen Erkrankungen,

                             zu lange Brücke auf zu wenigen Pfeilerzähnen.

Alternativen:

- Implantat bei Einzelzahnlücken

- Abnehmbare Prothese





Teilprothese:


Ist eine abnehmbare Lösungsvariante um fehlende Zähne zu ersetzen und die beeinträchtigten Kaufunktionen, Lautbildungen und Ästhetik wiederherzustellen.


Die konventionelle Teilprothese hält durch Klammern oder andere  Halteelemente an den bleibenden Zähnen. Es besteht aus einem starren Gussmetalgerüst, das an den Restzähnen anhaltet, und Kunststoffzähnen, die die fehlenden Zähne ersetzen.


Vorteil:

- Kostengünstig (Kasse leistet die Hälfte der Kosten),

- Erweiterbar nach Restzahneverlust (besonders geeignet an parondontal  abgebauten                                                  Restzähnen)


Nachteil:

- Ästhetische Beeinträchtigung vor allem durch Gussklammer

- Schädigung der Pfeilzähne durch Hebelwirkung

- Beeinträchtigung des Mundraums und Geschmacksinns durch Gaumenbügel, so kann es auch zur    Irritation der Mundschleimhaut kommen.


Die Krankenkasse bezahlt jedes 5. Jahr  eine neue  Prothese !


Klammerlose Teilprothesen können die ästhetischen Nachteile von Klammerprothesen  umgehen. Als Haltelemente verwendet man statt Klammern Geschiebe, Druckknopf, Konuskrone, Teleskopkrone.  Dabei werden die Ankerzähne überkront und diese unsichtbaren Befestigungselemente  in den Kronen eingebaut.


Jede Mundsituation ist anders, welche Versorgung für Ihre Situation am besten passt, dafür kann ich Sie am Behandlungsstuhl am besten beraten.



Totalprothese


Gehen alle Zähne im Kiefer verloren , dann braucht man die  ‚Dritten Zähne‘-  eine Totalprothese !


Ein Totallprothese ist vom Techniker individuell angefertigt und besteht aus Kunststoff. Nach Ihren Wünschen werden die Zähne  bestimmt in Form, Farbe und eventuell welche Merkmale aus natürlichen Zähnen  übernommen werden, damit Ihnen ein natürliches Aussehen verliehen wird.


Die Totalprothese im Oberkiefer kann durch seinen vakuumähnlichen Effekt an der gesamten Schleimhaut saugen und daran haften;  dagegen ist die Haltbarkeit im Unterkiefer  sehr von seiner anatomische Struktur abhängig. Oft ist ein starker Knochenabbau durch die langzeitbestehnde Zahnlosigkeit schon passiert und die Haltbarkeit der Prothese deshalb  problematisch.

Unter solche Umständen kommt die implantatgetragene Prothese zum Einsatz !


Pflege und Nachversorgen der abnehmbaren Prothese


Die Prothese braucht eine regelmässige Reinigung genauso sowie bei eigenen Zähnen !

Mit der Zeit bilden sich unappetitliche Flecken und Beläge, Zahnstein,  -  ideale Bakterien- , Viren- und Pilzträger - , das stellt ein Reizungs- und Entzündungsrisiko der Mundschleimhaut dar. andererseits beeinträchtigt das die Sitzgenauigkeit der Prothese durch harten Zahnstein, im schlimmsten Fall kommt es zu Prothesen- bzw Klammerbruch !


Die Prothese soll nach jeder Mahlzeit mit Wasser gespült werden, jeden Tag 1-2 mal mit einer Prothesenbürste und flüssiger Seife innen und aussen geputzt werden. Die normale Zahnpaste ist aufgrund der Schleifwirkung für diesen Zweck nicht zu empfehlen. Bei der Reinigung soll das Waschbecken mit Wasser gefüllt werden oder ein Handtuch darüber  gelegt sein, damit die Prothese nicht beschädigt wird, wenn sie aus der Hand gleitet. Außer täglicher Reinigung soll noch 1-2mal in der Woche die Prothese in einem Bad desinfiziert werden. Entweder mit gebrauchsfertiger Chlorhexidinlösung oder handelüblichen Prothesen-Reinigungstabletten- oder -lösungen.

Die Prothese sollte bis auf die Zeit der Reinigung Tag und Nacht getragen werden. Nicht getragene Prothesen sollen in einem Behälter mit Wasser aufbewahrt werden.


Das Zahnfleisch und die Zunge werden mit einer Zahnbürste / Zungenschaber massiert und gereinigt. Ausspülen des Mundes nach den Mahlzeiten beugt Entzündungen vor.


Bei Auftreten von Druckstellen, Schaukeln  oder Lockerung der Prothese sollen Sie rechtzeit einen Termin bei mir ausmachen. Eine  halbjährliche Kontrolle sollte in der Regel eingehalten werden.



IMPLANTAT:


Aus der modernen Zahnmedizin ist das Implantat nicht wegzudenken. Nach

über 30 Jahren intensiver Forschung und klinischen Tests ist heutzutage

das Implantat ein sichere und risikoarme Behandlungsmethode.

Bei richtiger Indikationswahl ist die Wahrscheinlichkeit einer Haltbarkeit von mindestens

10 Jahren je nach Studien zwischen 92–99%.

Hochwertige Implantate bestehen aus reinem Titan oder einer

Titanlegierung und sind biokompatibel. Drei Monate nach Einsetzen

des Implantates verwächst der Knochen auf der Implantatoberfläche,

dadurch integriert sich diese künstliche Wurzel in den Kieferknochen und

ist stabilisert.

Patienten, die einzelne oder multiple Zähne verloren haben oder  einen Leerkiefer  haben, und sich eine festsitzende prothetische Versorgung wünschen, sollen sich zur Implantat-Beratung melden.  Bei fehlendem Knochenangebot sollte vorher und simultan eine Knochenaufbau–Intervention durchgeführt werden.  

Als Kontraindikation gilt:

Frischer Herzinfakt oder Chemotherapie  innerhalb 6 Monate,

Osteoporosepatient therapiert mit Biphosphat-Präpatat, Strahlentherapie,

unsaniertes Gebiss.


WIE LÄUFT DIE IMPLANTATBEHANDLUNG AB ?

Nach einer ausführlichen informativen Implantatberatung durch den Operateur wird fuer Sie der Implantattermin vergeben .

Beim Implantieren werden Sie zuerst  steril  abgedeckt und  die Schleimhaut desinfiziert,  danach wird Ihnen  unter lokaler Anästhesie das  Implantat  in den Kieferknochen eingesetzt.  Die Operation dauert 10-20 Minuten, Sie werden keine Schmerzen spüren.  Das  Knochen/Implantat-Zusammenwachsen  dauert zwischen 2-6 Monate. Danach wird auf dem Implantat die prothetische Versorgung angefertig (z.B. Krone)


WIEVIEL KOSTET DAS IMPLANTAT ?

Das Implantat ist eine private Leistung, für die zur Zeit  nur von der BVA-Krankenversicherung    € 350,- als Zuschuss bezahlt wird.

Die Kosten für  das Implantat dürfen wir aufgrund der Werberichtlinien der Österreichischen Zahnärztekammer öffentlich nicht bekanntgeben, aber einen unverbindlichen Kostenvoranschlag geben wir Ihnen im Zuge des Erstgespräches.

Für Gesamtsanierungen ist das Implantat in Kombination mit Brücken und Kronen eine gute Basis als Ersatz für verlorengegangene Zahnwurzeln


                                   



                                                                                                  © Dr Wenning Li                                                                                                    link hinauf



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IMPLANTATE